Romane im Präsens
Mich nervt in jüngster Zeit, dass es anscheinend immer mehr Bücher gibt, die im Präsens geschrieben werden. Immer häufiger beginne ich voller Vorfreude zu lesen und bin irritiert. Ich lasse den Prolog weg und schaue ins erste Kapitel und wenn das dann immer noch in Gegenwart geschrieben ist, muss ich das leider meistens weglegen.
Tribute von Panem habe ich gelesen und das war am Anfang eine echte Qual. Deshalb habe ich bis heute auch nur den ersten Band gelesen und konnte mich nicht aufraffen, auch die anderen beiden Teile zu lesen.
Bei einer Kurzgeschichte ist das für mich in Ordnung oder wenn es ein literarischer Text ist. Dann lasse ich mich schon auf ein Experiment ein. Aber wenn ich einen Krimi oder einen Thriller in der Hand halte und dann diese fast atemlosen Sätze sehe. Das geht für mich gar nicht. Ich habe häufig Bücher nach dem Klappentext gekauft und keinen Blick ins Buch geworfen, meist hat das auch ganz gut funktioniert. Doch nun habe ich kurz hintereinander drei Bücher gekauft, die alle im Präsens gesschrieben waren und ich habe sie weggelegt.
Das bedeutet für mich also, dass ich erst ins Buch hineinlesen muss, um die Zeiten zu prüfen. Gegenwart ist für mich in der Unterhaltungsliteratur so irritierend und dadurch für mich unmöglich. Wenn die Autoren denken, dass ihre Geschichten dann dichter oder spannender werden, dann sollten sie sich überlegen, ob der Geschichte nicht von vornherein die Spannung fehlt. Wenn eine Geschichte spannend ist, dann kann sie auch im Präteritum spannend sein!
Tribute von Panem habe ich gelesen und das war am Anfang eine echte Qual. Deshalb habe ich bis heute auch nur den ersten Band gelesen und konnte mich nicht aufraffen, auch die anderen beiden Teile zu lesen.
Bei einer Kurzgeschichte ist das für mich in Ordnung oder wenn es ein literarischer Text ist. Dann lasse ich mich schon auf ein Experiment ein. Aber wenn ich einen Krimi oder einen Thriller in der Hand halte und dann diese fast atemlosen Sätze sehe. Das geht für mich gar nicht. Ich habe häufig Bücher nach dem Klappentext gekauft und keinen Blick ins Buch geworfen, meist hat das auch ganz gut funktioniert. Doch nun habe ich kurz hintereinander drei Bücher gekauft, die alle im Präsens gesschrieben waren und ich habe sie weggelegt.
Das bedeutet für mich also, dass ich erst ins Buch hineinlesen muss, um die Zeiten zu prüfen. Gegenwart ist für mich in der Unterhaltungsliteratur so irritierend und dadurch für mich unmöglich. Wenn die Autoren denken, dass ihre Geschichten dann dichter oder spannender werden, dann sollten sie sich überlegen, ob der Geschichte nicht von vornherein die Spannung fehlt. Wenn eine Geschichte spannend ist, dann kann sie auch im Präteritum spannend sein!