Radfahren
Ich will nicht immer tolerant sein. Mich nerven Radfahrer. Vielleicht gibt es welche, die sich korrekt und nicht nervig verhalten, aber das sind wahrscheinlich so wenig oder man trifft sie nicht, weil sie sich korrekt verhalten.
Ich habe genug von Radfahrern, die aus Angst vor den Autofahrern nicht auf der Straße, sondern auf dem Bürgersteig rasen und die dann auch noch klingeln und dadurch nötigen, auf die Seite zu gehen. Auf einem Gehsteig ohne Radweg wurde ich hintereinander von zwei Radfahrern angeklingelt, die an mir vorbei wollten. Ich habe so wütend hinter denen hergebrüllt, dass sich die dritte Radlerin dahinter nicht mehr an mir vorbeigetraut hat und dann stattdessen gegen die Fahrtrichtung die dreispurige Straße genommen hat, um an mir vorbeizukommen.
Neulich hätte mich am Bahnsteig einer unterirdischen S-Bahn-Station fast ein Fahrradfahrer angefahren, als ich gerade zur Tür der haltenden S-Bahn laufen wollte. Ich konnte gerade noch stoppen.
Radfahrer quetschen sich in die vollsten U-Bahnen zu den Zeiten, zu denen sie eigentlich laut VGF nichts zu suchen haben (warum befinden sich Radfahrer überhaupt in einer U-Bahn, wenn sie doch mit dem Rad unterwegs sind? Ist das Rad nur dabei, weil es so schön aussieht und sie eigentlich gar nicht Fahrrad fahren können?). Radfahrer müssen nach der U-Bahn-Fahrt stets als erste an der Rolltreppe ankommen, um neben ihrem Drahtesel nach oben zu fahren und einen riesigen Stau zu verursachen, weil niemand mehr an ihnen vorbeilaufen kann bzw. weil jeder, der hinter dem meistens noch wackligen Radfahrer steht, der krampfhaft sein viel zu schweres und wohl auch zu großes Rad umklammert, Angst hat, dass er zusammen mit Radfahrer und Rad die Rolltreppe hinunterfällt.
Vor meiner Wohnung beginnt eine Spielstraße und die Autofahrer fahren langsam, denn es ist ein Schulweg. Während das Auto hält, um die Fußgänger über die Straße zu lassen, brettern die Fahrradfahrer vorbei, schießen hinter den langsam fahrenden oder wartenden Autos hervor, dass es nicht nur für die Schulkinder lebensgefährlich ist.
Ich finde, diese Fahrradfahrer sind eine Zumutung, für Autofahrer, für Fußgänger. Selbst für andere Fahrradfahrer sind sie eine Zumutung, wenn sie permanent in der falschen Richtung den Radweg benutzen.
Und es gibt auch Radfahrer, die gar nicht Rad fahren. Die mit offenen Mund oben an der Rolltreppe stehen bleiben und überlegen, wohin sie nun gehen. Die direkt vor der U-Bahn-Tür darauf warten, dass sich die Tür öffnet, um als erste einzusteigen und anscheinend davon ausgehen, dass die Menschen, die aussteigen möchten, sich in Luft auflösen.
Was ist denen nur los? Sind diese Menschen nur egoistisch oder womöglich in der heutigen Welt einfach überfordert? Warum bleiben die nicht öfter mal zuhause?
Ich habe genug von Radfahrern, die aus Angst vor den Autofahrern nicht auf der Straße, sondern auf dem Bürgersteig rasen und die dann auch noch klingeln und dadurch nötigen, auf die Seite zu gehen. Auf einem Gehsteig ohne Radweg wurde ich hintereinander von zwei Radfahrern angeklingelt, die an mir vorbei wollten. Ich habe so wütend hinter denen hergebrüllt, dass sich die dritte Radlerin dahinter nicht mehr an mir vorbeigetraut hat und dann stattdessen gegen die Fahrtrichtung die dreispurige Straße genommen hat, um an mir vorbeizukommen.
Neulich hätte mich am Bahnsteig einer unterirdischen S-Bahn-Station fast ein Fahrradfahrer angefahren, als ich gerade zur Tür der haltenden S-Bahn laufen wollte. Ich konnte gerade noch stoppen.
Radfahrer quetschen sich in die vollsten U-Bahnen zu den Zeiten, zu denen sie eigentlich laut VGF nichts zu suchen haben (warum befinden sich Radfahrer überhaupt in einer U-Bahn, wenn sie doch mit dem Rad unterwegs sind? Ist das Rad nur dabei, weil es so schön aussieht und sie eigentlich gar nicht Fahrrad fahren können?). Radfahrer müssen nach der U-Bahn-Fahrt stets als erste an der Rolltreppe ankommen, um neben ihrem Drahtesel nach oben zu fahren und einen riesigen Stau zu verursachen, weil niemand mehr an ihnen vorbeilaufen kann bzw. weil jeder, der hinter dem meistens noch wackligen Radfahrer steht, der krampfhaft sein viel zu schweres und wohl auch zu großes Rad umklammert, Angst hat, dass er zusammen mit Radfahrer und Rad die Rolltreppe hinunterfällt.
Vor meiner Wohnung beginnt eine Spielstraße und die Autofahrer fahren langsam, denn es ist ein Schulweg. Während das Auto hält, um die Fußgänger über die Straße zu lassen, brettern die Fahrradfahrer vorbei, schießen hinter den langsam fahrenden oder wartenden Autos hervor, dass es nicht nur für die Schulkinder lebensgefährlich ist.
Ich finde, diese Fahrradfahrer sind eine Zumutung, für Autofahrer, für Fußgänger. Selbst für andere Fahrradfahrer sind sie eine Zumutung, wenn sie permanent in der falschen Richtung den Radweg benutzen.
Und es gibt auch Radfahrer, die gar nicht Rad fahren. Die mit offenen Mund oben an der Rolltreppe stehen bleiben und überlegen, wohin sie nun gehen. Die direkt vor der U-Bahn-Tür darauf warten, dass sich die Tür öffnet, um als erste einzusteigen und anscheinend davon ausgehen, dass die Menschen, die aussteigen möchten, sich in Luft auflösen.
Was ist denen nur los? Sind diese Menschen nur egoistisch oder womöglich in der heutigen Welt einfach überfordert? Warum bleiben die nicht öfter mal zuhause?